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Di der 7. Woche im Jahreskreis 

g  Hl. Walburga, Äbtissin von Heidenheim in Franken (RK)

gr  M  vom Tag, zB: Tg 247; Gg 247; Sg 525,1 L:  Jak 4,1–10

Ev:  Mk 9,30–37

w  M  von der hl. Walburga (Com Or)

L u. Ev vom Tag od. aus den AuswL, zB: L:  Offb 19,1.5–9a

Ev:  Mt 25,1–13

 

 

 

Die hl. Walburga wurde um 710 als Tochter des heiligen Richard geboren. Sie ist die Schwester der Heiligen Willibald und Wunibald. Vom hl. Bonifatius gerufen, kam sie als Missionsschwester nach Deutschland. Nach dem Tod ihres Bruders Wunibald 761 wurde sie Äbtissin des Doppelklosters in Heidenheim. Sie wirkte durch ihre Glaubenskraft und mütterliche Gesinnung nachhaltig auf die zum Teil noch heidnische Bevölkerung. Walburga starb am 25. Februar 779 in Heidenheim. Im 9. Jh. wurde ihr Leichnam nach Eichstätt übertragen. 1970: Bilek, P. Altmann OSB, LProv. i. Weikendorf 1971: Much, P. Alfred SVD, Dozent 1977: Hlous, Rudolf, Pfr. i. Auferstehung Christi, Wien 5 1981: Leidenmühler, P. Dr. Josef OSFS 1984: Brucker, P. Altmann OT, Pfr. in Palterndorf und Dobermannsdorf 1997: Scholz, Walter, ea. Diakon in Grinzing, Wien 19 2003: Wolfschläger, P. Ludwig OSFS, Beichtvater in St. Anna, Wien 1 2012: Fassler, Herwig, Pfr. i. R.