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Do HL. BIRGITTA VON SCHWEDEN, Mutter, Ordensgründerin, Schutzpatronin Europas 

F  W  M  vom F (Com Hl), Gl, Prf Hl, feierlicher Schlusssegen (MB II 560)

L:  Gal 2,19–20

APs:   Ps 34,2–3.4–5.6–7.8–9.10–11

(R: vgl. 2a oder 9a; GL 39,1) Ev:  Joh 15,1–8

 

Die hl. Birgitta ist um 1302 bei Uppsala in Schweden geboren. Schon mit 15 Jahren wurde sie mit dem 18-jährigen Edelmann Ulf Gudmarsson vermählt, dem sie in glücklicher Ehe acht Kinder schenkte. Wegen ihrer besonderen Frömmigkeit und selbstlosen Nächstenliebe genoss Birgitta in ganz Schweden großes Ansehen. Nach dem Tod ihres Gatten gründete sie den nach ihr benannten Birgittenorden, dessen erstes Kloster sie in der Königsstadt Vadstena errichtete. Die letzten zwanzig Jahre ihres Lebens verbrachte sie in Italien. Die vielen Visionen, die sie seit ihren Jugendjahren erfuhr, schrieb sie genau nieder. Birgitta starb am 23. Juli 1373 in Rom und wurde 1391 heiliggesprochen. Papst Johannes Paul II. hat die hl. Birgitta zusammen mit Theresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein) und Katharina von Siena am 1. Oktober 1999 durch das Apostolische Schreiben „Spes aedificandi“ zur Mitpatronin Europas ernannt. 1973: Rohringer, Dipl.-Ing. Leopold, Erzb. Rentmeister i. R. 1983: Patzl, Franz, Pfr. i. R. 1986: Brosig, Franz, Pfr. in Winzendorf 1987: Planeta, P. Johannes SJ 1998: Reischl, P. Josef MSC 2013: Thorn, Georg, Pfr. i. R. 2015: Schrödl, P. Adolf SVD