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Mo der 16. Woche im Jahreskreis 

g  Hl. Margareta, Jungfrau, Märtyrin in Antiochien (RK)

g  Hl. Apollinaris, Bischof von Ravenna, Märtyrer

gr    M    vom Tag, zB: Tg 313,24; Gg 292; Sg 293 L:  Mi 6,1–4.6–8

Ev:  Mt 12,38–42

r  M    von der hl. Margareta (Com Jf oder Mt) L u. Ev vom Tag od. aus den AuswL, zB: L:  Sir 51,1–8

Ev:  Lk 9,23–26

r  M  vom hl. Apollinaris (MB

Ernzungsheft 2 zur 2. Auflage, 2010,

S. 10 bzw. Handreichung 2010, S. 22

bzw. Kleinausgabe 2007, S. 1240) (Com Bi oder Mt)

L u. Ev vom Tag od. aus den AuswL, zB: L:  Ez 34,11–16 (ML V 633 bzw. ML

IV 433)

Ev:  Joh 10,11–18 (ML V [2007]

Anhang III, 903 bzw. ML IV 312)

 

Die hl. Margaretha (Margarita, im Orient auch Marina) von Antiochia in Pisidien gehört zu den 14 Nothelfern. Nach der Legende wurde sie um 307 für Glauben und Jungfräulichkeit gemartert und enthauptet. Oft wird sie zusammen mit den hll. Katharina und Barbara dargestellt. In der griechischen Kirche ist Margaretha seit alters hochverehrt, ebenso im Abendland seit dem 7. Jh. Apolinaris lebte im 2. Jahrhundert. Er gilt als Gründer der Kirche von Ravenna und war ihr erster Bischof. Über seinem Grab in der Nähe des Hafens wurde 549 die prächtige Basilika zum hl. Appollinaris errichtet. Seine Verehrung ist schon früh auch in Rom, Mailand und Dijon bezeugt; von dort verbreitete sie sich im deutschen Sprachgebiet, besonders im Rheinland. 1980: Hertling, P. Ludwig SJ 1983: Mairleitner, Rumold CanReg, Pfv. in Walpersbach 1985: Wenzel, Dr. Herbert (D), MinR. i. R. 1987: Steiner, Franz, emer. Domkap. 1993: Barth, P. Franz SM, Prof. i. R. 1997: Winter, Wenzel, Mod. i. R.